Rezensionen:


Style, zu Wer ohne Sünde ist:

Susanne Seitz schreibt mit sicherem und geradezu selbstverständlichem Gespür für Menschen und Situationen, für Landschaften und Stimmungen …


Berliner Morgenpost, zu Portrait einer Fremden:

Die erst 25jährige Susanne Seitz hat mit ihrem zweiten Roman ein erstaunlich reifes Werk vorgelegt. In wunderbar bildhafter Sprache schildert sie die Landschaft Cornwalls mit ihren zerklüfteten Klippen, sturmumtosten Stränden, den sanften Hügeln mit subtropischen Pflanzen und den efeubewachsenen Burgruinen. Mit der gleichen Genauigkeit gelingt ihr die Charakterisierung ihrer Gestalten, der Umstände ihres Lebens, das Aufeinanderprallen verschiedener gesellschaftlicher Welten …
Hier entstand ein Sittengemälde des auslaufenden 19. Jahrhunderts eigener Art.


Augsburger Allgemeine,  zu Portrait einer Fremden:

Meist glänzt nur die Nase, hier glänzt auch der Verstand … Susanne Seitz kann erzählen, das beweist sie erneut.“


Schwarzwälder Bote, zu Portrait einer Fremden:

Der Schicksalsroman, in dem Stimmungen, Landschaften und dramatische Zusammenhänge auf faszinierende Weise beschrieben werden, quillt schier über vor Spannung, ohne aber jemals auf billige Effekthascherei zu setzen. Susanne Seitz legt hier einen Roman vor, den man voller Unruhe von der ersten bis zur letzten Seite lesen wird.


Bücherpick, zu Die Kaufmannstochter:

Da greift man zu einem Buch, schaut auf den Umschlag, den Klappentext, schließt auf gutbürgerliche Unterhaltungsliteratur, aber schon beim Motto stutzt man. Es handelt sich um ein Zitat von Oscar Wilde: „Gewissen und Feigheit sind in Wirklichkeit ein und dasselbe.“ Das Verhalten der Romanheldin wie der meisten Personen der Handlung bestätigt diese unterkühlt formulierte Enormität. Man denkt unwillkürlich an die Gefährlichen Liebschaften von Cloderlos de Laclos …


Die Rheinpfalz, zu Die Kaufmannstochter:

Kluge, gut geschriebene Unterhaltungsromane sind im deutschen Sprachraum wahre Ausnahmen. Ein solche ist Susanne Seitz’ dritter Roman Die Kaufmannstochter, der unter vielen Aspekten gelesen werden kann – als Entwicklungsroman, als Gesellschaftstableau, als genussvoll konzipierter Liebesroman und als klug eingefädelte Kriminalgeschichte …


Westfälische Rundschau, zu Die Kaufmannstochter:

Ein mitreißender Roman. Atmosphärisch dicht und bewegend die Landschaftsbeschreibungen, die ebenso wie die Darstellung menschlicher Schwächen und Leidenschaften viel psychologisches Einfühlungsvermögen verraten …


Lübecker Nachrichten, zu Die Kaufmannstochter:

Auch dieser Roman erweist sich wieder als spannendes Lesevergnügen. Mit engagiertem Blick auf menschliche Leidenschaften, wobei psychologisches Einfühlungsvermögen und Sinn für gesellschaftliche Normen bzw. Abgründe offengelegt werden, spinnt die junge Autorin in erstaunlich reifer Lesart den Faden eines dramatischen Geschehens bis zum Zerreißen. Die Einbeziehung der landschaftlichen Schönheiten Englands und Irlands berühren in ihrer atmosphärischen Dichte und steigern die literarische Tiefe.


Rhein-Zeitung, zu Hegebrechts Töchter:

Für den Strandurlaub ist diese Geschichte kaum geeignet. Für packende Lesestunden umso mehr. Auch in ihrem fünften Roman beschäftigt sich Susanne Seitz mit Frauen, doch schreibt sie neu, verlässt sich nicht auf eingetretene Spuren, dringt immer tiefer in die weibliche Psyche vor. Ohne abzuschrecken, zu verwirren oder gar zu langweilen.


Schaufenster Belletristik, zu Hegebrechts Töchter:

Das Buch überrascht den Leser mit seiner schonungslosen Ehrlichkeit und lässt ihn deshalb nicht mehr los.